Thema des Monats
Fibermaxxing – aber richtig!
Ballaststoffe sind gesund, aber für manche Menschen ist die Umstellung auf eine Ballaststoff reiche Ernährung mit Beschwerden verbunden.
Es handelt sich um pflanzliche Kohlenhydrate (Fasern = Fiber), für die unser Verdauungssystem keine Enzyme zur Aufspaltung hat.
Damit handelt es sich um unverdauliche Nahrungsbestandteile, aus denen unser Organismus keine Energie ziehen kann. Trotzdem sind Ballaststoffe wichtig für unsere Gesundheit. Sie sind Futter für unsere guten Darmbakterien, sie beeinflussen das Tempo der Darmpassage, regulieren Cholesterin und Blutzucker und haben aufgrund ihrer niedrigen Kalorien einen positiven Einfluss auf das Körpergewicht.
Aber: es gibt verschiedene Arten von Ballaststoffen.
Wasserlöslich: z.B. in Äpfeln, Birnen, Chiasamen, Flohsamenschalen, Haferflocken oder Nüssen. Sie quellen im Darm auf und bilden eine gelartige Struktur, die für einen weichen und geformten Stuhl sorgen.
Nicht wasserlöslich: u.a. in Vollkornprodukten, Hülsenfrüchten oder Gemüseschalen. Vergrößern das Stuhlvolumen, wodurch die Darmpassage beschleunigt wird.
Fermentierbar: z.B. in Hülsenfrüchten, Äpfeln, Flohsamenschalen oder Gemüse. Wichtiges Futter für unsere Darmbakterien im Dickdarm.
Optimal ist eine Menge von 30g Ballaststoffen pro Tag. Wessen Darm das nicht gewohnt ist, der sollte die Zufuhr langsam steigern, sonst drohen Bauchschmerzen und Blähungen.
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